Kommunaler Umsetzungsbeirat Hoyerswerda

Der Kommunale Umsetzungsbeirat (KUB) ist eine Weiterentwicklung des zuvor durchgeführten Kommunalen Entwicklungsbeirats (KEB) und geht aus der engagierten Initiative einzelner Beiräte hervor, die die erfolgreiche Arbeit des KEB in eine konkrete Umsetzung überführen. Ziel des KUB ist es, zentrale Entwicklungsimpulse der Stadt Hoyerswerda den Grünen Saum betreffend zu begleiten, zu priorisieren und gemeinsam umzusetzen.

Das Bild zeigt das Logo des Projekts "Grüner Saum" der Stadt Hoyerswerda, das bei der Townhall Saxony 2026 eingereicht wurde.

Für welches Problem wurde durch das Projekt eine Lösung entwickelt?

Der Lösungsansatz von Kommunalem Entwicklungsbeirat (KEB) und Kommunalem Umsetzungsbeirat (KUB) besteht in einer dauerhaft angelegten, strukturierten Zusammenarbeit zentraler kommunaler Akteure über alle Sektoren hinweg. Anders als klassische Beteiligungsformate verbinden sie strategische Entwicklung (KEB) und konsequente Umsetzung (KUB) in einem fortlaufenden Prozess. Hervorzuheben ist der Ansatz der „antagonistischen Kooperation“: Unterschiedliche und auch widersprüchliche Interessen werden nicht ausgeblendet, sondern gezielt produktiv gemacht, um tragfähige Gemeinwohl-Lösungen zu entwickeln. Damit heben sich KEB und KUB von punktuellen, konsultativen Beteiligungsformaten ab, da sie Dialog, Entscheidungsfindung und Umsetzung systematisch verknüpfen und Verantwortung gemeinsam tragen.

Das Projekt wird/wurde in Zusammenarbeit/Kooperation mit folgenden Beteiligten umgesetzt:

paritätische Zusammensetzung aus Vertretenden der Politik (Stadtverordnete verschiedener Fraktionen, Jugendstadtrat), der, der Wirtschaft (Vertretende großer Unternehmen, bspw. Wohnungsgesellschaft oder Lausitzbad, Bauunternehmen – je nach Projekt), der Zivilgesellschaft (bspw. Sportvereine, RAA Ostsachsen e.V., Kufa e.V.). paritätische Zusammensetzung Frauen/ Männern sowie nach Alter.

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